Bundesliga: Hannover mit Derbysieg vorerst aus der Krise

Bundesliga: Hannover mit Derbysieg vorerst aus der Krise

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Bundesliga Hannover mit Derbysieg vorerst aus der Krise

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Jerome Roussillon von VfL Wolfsburg y Bobby Wood de Hannover 96 im Zweikampf Jerome Roussillon von VfL Wolfsburg y Bobby Wood de Hannover 96 im Zweikampf

Jerome Roussillon von VfL Wolfsburg y Bobby Wood de Hannover 96 im Zweikampf

Quelle: Bongarts / Getty Images / Cathrin Mueller

Eineinhalb Wochen zuvor triumphierte Wolfsburg noch an gleicher Stelle im DFB-Pokal, diesmal jubelt Hannover. Mit 2: 1 gelingt 96 der Befreiungsschlag und Trainer Breitenreiter darf aufatmen. Joven Maina und Bebou Treffen.

miRst der 19-jährige Linton Maina per Volleyschuss, dann der starke Ihlas Bebou vom Elfmeterpunkt: Hannover 96 hat in der Fußball-Bundesliga einen wichtigen Derbysieg und das vorläufige Ende seiner sportlichen Krise gefeiert. Die beiden auffälligsten Spieler des Abends trafen am Freitag zum 2: 1 (1: 0) -Erfolg des Tabellen-16. gegen den VfL Wolfsburg. Angesichts des schwachen Saisonstarts und der ständigen Querelen zwischen Clubchef Martin Kind und einer vereinsinternen Muere la guerra de oposición ein wichtiger Sieg für Hannover, um die Stimmung im Club vor der Länderspielpause wenigstens halbwegs zu berhhigen.

Nach nur einem Sieg in den vergangenen neun Spielen der Fußball-Bundesliga gerät monja aber langsam auch der VfL Wolfsburg wieder en Bedrängnis. Der VW-Club, der durch Wout Weghorst por Foulelfmeter nur noch zum Anschlusstreffer kam (82.), liegt nur noch drei Punkte vor dem niedersächsischen Rivalen.

"He habe einfach abgezogen und den Ball gut getroffen. Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht. Wir waren von der ersten Sekunde an griffig ", dite Maina nach seinem Premieren-Tor und Bebou fügte hinzu:" Es la guerra de für uns, die drei Punkte zu holen. Wir haben hart dafür gearbeitet. “Wolfsburgs Maximilian Arnold war dagegen enttäuscht:„ Wir haben viel zu viele individuelle Fehler gemacht. Wir haben Hannover zum Toreschießen eingeladen und unsere Chancen nicht genutzt. "

Maina traf schließlich per Volleyschuss

Engagiert gingen die Hannoveraner trotz ihrer Verletzungsprobleme zu Werke. Entrenador André Breitenreiter Musste auf Torjäger Niclas Füllkrug (Knie), Mittelfeldstrstratege Pirmin Schwegler (Sprunggelenk) y Verteidiger Felipe (Muskelfaserriss) verzichten – mit großem Kampfgeist machten die Gastgeber die techniskenpenenenpenenpenenpenenpenenpenenpenenpenenpenenen el forenkenenpenen el forenkenpenen el forenkenpenen el forenkenen el forenkenen el forenkenen el forenkenen el forenkenen el forenkenen el forenkenen el forenkenen el forenkenen el foren el forteen el forteen el forteen el forteen el forteen el forteen el forteen el forteen el tenedor del foren

Einziges Manko war die Chancenverwertung. Allein Ihlas Bebou hatte in den ersten 45 Minuten noch zwei Riesenchancen, als er Jeweils freistehend un Guardián de Wolfsburg Koen Casteels scheiterte (24. und 35.). Bebou war es aber auch, der den Führungstreffer in der 31. Minute mit einer feinen Flanke vorbereitete.

Der 19-Jährige Maina traf schließlich per Volleyschuss und markierte sein erstes Tor im siebten Bundesliga-Spiel. Der gebürtige Berliner war aus der Hannoveraner Jugend zu den Profis gekommen und gehört zu den hoffnungsvollen Talenten.

Y Bebou behielt schließlich im zweiten Durchgang vom Elfmeterpunkt die Nerven, nachdem Marvin Bakalorz von William gefoult worden war (63.). Für den Ex-Düsseldorfer war es das dritte Saisontor.

Dass das Niedersachsen-Derby zu einem unterhaltsamen Spiel wurde, lag aber auch an den Wolfsburgern. Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia se ha perdido en Halbzeit auch eine starke Phase and wähnte sich nach einem Tor von Yunus Malli bereits en Führung (18). Doch nach Intervention des Video-Schiedsrichters annullierte Árbitro Marco Fritz korrekterweise den Treffer, weil zuvor ein Handspiel von Yannick Gerhardt vorlag.

Labbadia zeigt sich enttäuscht

Malli war im Vergleich zum 2: 0 im DFB-Pokal vor zehn Tagen en Hannover für den an der Wade verletzten Admir Mehmedi ins Team gerückt und gehörte zu den Aktivposten. Zwei weitere Torchancen besaß Stürmer Daniel Ginczek, der zweimal gefährlich vor dem Tor auftauchte (15. und 20.). Umso verärgerter war Labbadia, dass sich der VfL Mitte der ersten Halbzeit derart in die Defensive drängen ließ.

Zur zweiten Halbzeit brachte Wolfsburg zwei neue Spieler, Youngster John Yeboah y Josip Brekalo. Y plötzlich war die Labbadia-Elf wieder am Drücker – mit riesigen Chancen: Erst Marcel Tisserand (51.), dann Jerome Roussillon (54.) und schließlich zweimal Brekalo (54. und 56.) vergaben beste Möglichkeiten.

Das sollte sich kurz darauf rächen, als 96 per Elfmeter traf. Nach dem Anschlusstor per Elfmeter reichte es aber trotz einer Riesenchance von Brekalo (90. + 1) nicht mehr zum Punktgewinn.

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