"Gelbwesten" -Proteste: Heftige Zusammenstöße en París

"Gelbwesten" -Proteste: Heftige Zusammenstöße en París

Zusammenstöße mit der Polizei, Tränengas, Festnahmen: In Frankreich hat ein weiterer Protesttag der "Gelbwesten" begonnen. Tausende trafen sich auf den Champs-Élysées. Die Polizei nahm bereits knapp 500 Menschen fest.

En Frankreich hat ein weiterer Protesttag der "Gelbwesten" begonnen, die unter anderem für niedrigere Steuern und höhere Gehälter und Renten Demostieren. Tausende haben sich bereits auf der Pariser Prachtstraße Champs-Élsysées versammelt. Aus allen Landesteilen haben sich Menschen auf den Weg en die Hauptstadt gemacht. Principio de la historia Polizeiaufgebot zogen die ersten Gruppen den Boulevard entlang. Dabei kam es zu ersten Zusammenstößen mit der Polizei. Tränengas kam zum Einsatz.

Museen und Geschäfte bleiben geschlossen

Wegen der erwarteten Ausschreitungen hatten gemäßigte Vertreter der "Gelbwesten" die Protestierenden wiederholt dazu aufgerufen, nicht nach París zu kommen. Aus Angst vor Zerstörung ordneten die Behörden an, dass der Eiffelturm, Pariser Oper, zahlreiche Denkmäler and Museen sowie das Ausstellungsgebäude Grand Palais heute nicht zugänglich sein werden. Zudem bleiben viele Läden und Sehenswürdigkeiten – so auch der Eiffelturm – geschlossen.

Nach Angaben von Frankreichs Premierminister Edouard Philippe wurden bis zum späten Vormittag bereits 481 Menschen vorläufig festgenommen, 211 Menschen kamen en Polizeigewahrsam. Darunter seien Verdächtige, die Masken, Steinschleudern, Hämmer und Pflastersteine ​​bei sich getragen hätten.

89.000 Sicherheitskräfte im Einsatz

Allein en París se encuentra en Angaben der Regierung 8000 Polizisten eingesetzt, landesweit wurden etwa 89.000 Sicherheitskräfte mobilisiert. Sie sollen schwere Ausschreitungen wie am vergangenen Samstag verhindern. Leer más desde 2005 desde hace mucho tiempo antes de la muerte en Einsatz, Barrikaden durchbrechen können.


Premierminister Philippe hatte sich am Vorabend mit gemäßigten Vertretern der "Gelbwesten" getroffen. Ein Sprecher der Gruppe sagte danach, dass Philippe versprochen habe, deren Forderungen an Präsident Emmanuel Macron weiterzuleiten. "Jetzt warten wir auf Herrn Macron". Die sieben Aktivisten gehören allerdings zu den "freien Gelbwesten", die sich gegen eine Beteiligung an der Demostración ausgesprochen haben.

Über muere Thema berichtete das nachtmagazin am 08. Dezember 2018 um 01:15 Uhr.

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